Vor zwanzig Jahren wurde das kleine, graue Handheld der japanischen Firma Nintendo zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. 1989 ahnten die Hersteller noch nicht, dass sie damit den Siegeszug der heute meistverkauftesten portablen Spielekonsole der Welt eingeläutet hatten. Knappe 120 Millionen Mal verkaufte sich das Ursprungsmodell der Kult-Konsole.
In der Zwischenzeit hat das Dasein rund um den Gameboy teilweise recht skurrile Blüten getrieben.
Während des ersten Golfkriegs verteilte Nintendo seine Handheld-Spielekonsole an tausende US-Soldaten zur Stärkung der Moral. Dieses Exemplar überlebte einen irakischen Überfall schwer verwundet, aber noch immer einsatzbereit. Allerdings lässt sich seitdem das Spiel nicht mehr wechseln.














