Gameboy-Kuriositäten

Vor zwanzig Jahren wurde das kleine, graue Handheld der japanischen Firma Nintendo zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. 1989 ahnten die Hersteller noch nicht, dass sie damit den Siegeszug der heute meistverkauftesten portablen Spielekonsole der Welt eingeläutet hatten. Knappe 120 Millionen Mal verkaufte sich das Ursprungsmodell der Kult-Konsole.

In der Zwischenzeit hat das Dasein rund um den Gameboy teilweise recht skurrile Blüten getrieben.

Während des ersten Golfkriegs verteilte Nintendo seine Handheld-Spielekonsole an tausende US-Soldaten zur Stärkung der Moral. Dieses Exemplar überlebte einen irakischen Überfall schwer verwundet, aber noch immer einsatzbereit. Allerdings lässt sich seitdem das Spiel nicht mehr wechseln.

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Veröffentlicht in:  on November 29, 2009 at 8:32 Kommentar schreiben
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Die neue Vignette ist im Handel: teurer als im Vorjahr

Heute startet der Verkauf der fliederfarbenen Autobahnvignette für das Jahr 2010. Der Preis wurde der Inflation angepasst und ist erwartungsgemäß gestiegen.

Die neue Vignette - gilt ab 1. Dezember 2009

Wer auch im nächsten Jahr auf Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs sein will, muss diesmal etwas tiefer in die Tasche greifen.  Eine Pkw-Jahresvignette kostet 76,20 Euro und ist damit um 3,60 Euro teurer als im Vorjahr. Für eine Zwei-Monats-Vignette sind 22,90 Euro zu zahlen und die Zehn-Tages-Vignette  kommt auf 7,90 Euro. Motorradfahrer bekommen ihre Jahresvignette um 30,40 Euro und eine Zwei-Monats-Vignette um 11,50 Euro. Eine Zehn-Tages-Vignette kostet 4,50 Euro.

Design-technisch gilt für 2010: flieder ist das neue lindgrün.

Die Autofahrerklubs ARBÖ und ÖAMTC  haben noch einen kleinen Hinweis für alle Autofahrer parat: Die neue Vignette nicht zu früh aufkleben – selbige ist erst ab 1. Dezember gültig!

Das Mautpickerl gilt 14 Monate, bis 31. Jänner 2011. Für jene Lenker, die noch die lindgrüne Vignette für 2009 aufgeklebt haben, besteht kein Grund zur Eile. Sie darf noch bis 31. Jänner 2010 verwendet werden.

Veröffentlicht in:  on November 25, 2009 at 12:52 Kommentar schreiben
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Ben Becker liest „Die Bibel“ in der Wiener Stadthalle

Am 4.Dezember erwarten den Zuseher wortgewaltig interpretierte Texte aus dem Neuen und Alten Testament – „eine gesprochene Symphonie“ biblischen Ausmaßes …

Nach dem überwältigenden Erfolg der Premieren-Tour mit mehr als 70.000 Besuchern, kehrt Ben Becker mit seinem 80-köpfigen Ensemble in die Konzerthallen zurück.

Eigentlich sind sie wie Feuer und Wasser: Der Berliner Schauspieler Ben Becker, der als geniales „enfant terrible“ gilt und für einen exzessiven Lebensstil bekannt ist, und die Bibel, das Buch der Bücher, Wegweiser und Leuchtturm für Milliarden von Menschen.

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Lebendige Kunst – VIENNA ART WEEK 2009

copyright by mike wilbanks, design: pendl + co
Von 16. bis 22. November 2009 bietet Wien erneut die Kulisse der Vienna Art Week. Die generelle Zielsetzung hat sich nicht verändert: Es gilt, Wien als Standort für bildende Kunst zu bewerben und den Kunstmarkt anzukurbeln. (mehr…)

Das Menuett des Todes

silentsong copyright 2009 by vondru

Durch einen Bombenanschlag aus dem Leben gerissen. Was bleibt? Simone Kuchers „Silent Song“ zeigt die Fragilität des menschlichen Daseins im Diesseits wie im Jenseits. Eine würdige Uraufführung ohne Pathos und Klischees. HIER gehts zum Artikel!

La Family Business

glorybound

Zwei clevere Jungunternehmer aus Graz bringen den kalifornischen Rock n´Roll -Lifestyle nach Österreich. Die scoop sailors hatten René Schachner und Kathrin Pfeiffer zum Exklusivinterview an Bord …

„Unser Motto lautet ganz klar: Rock ´n Roll for everyone!“, sind sich Kathi und Schoko, wie René von Freunden genannt wird, einig. Und dass sie davon was verstehen, wird sehr schnell klar. Mit „La Family Distribution Austria“ wollen sie die heimische Fashionszene gehörig aufmischen und ein Stück „californian lifestyle“ nach „good old europe“ zaubern.

Lesen Sie weiter: HIER GEHTS ZUR STORY!

Roman Polanskis Festnahme minutiös geplant – USA fordern Auslieferung

Der Regisseur kämpft nach seiner Verhaftung, die schon länger vorbereitet wurde, gegen die Auslieferung an die USA. roman-polanski/ pic via manolomen.com

Roman Polanski hat zugegeben, die damals 13-jährige Samantha Geimer im Jahr 1977 missbraucht zu haben.
Während sich mehrere Anwälte um die Freilassung von Starregisseur Roman Polanski bemühten, wurde bekannt, dass die Verhaftung des 76-Jährigen präzise geplant war: Mindestens zweimal hatten die US-Justizbehörden alles in die Wege geleitet, um Polanski in Europa dingfest zu machen. Am Wochenende gingen die Pläne in der Schweiz auf – Polanski sitzt seit Samstag in Zürich in Auslieferungshaft.

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Mateschitz-TV verspricht Dirndl, Formel 1, Oper

bild via businessweb.com

Na, servus

Heimat zeitgemäß: Servus TV startet am 14.September – Mit „Sendungen, die die alte Heimat in einem neuen Licht zeigen“

Salzburg/Wien – In zwei Wochen ist es soweit:  am 14. September fällt der Startschuss für Servus TV, der Kanal des Red-Bull-Milliardärs Dietrich Mateschitz. Die – noch versteckt platzierte – Website des Senders liefert einen Vorgeschmack, was da aus Salzburg TV werden soll.

Das geschwungene Logo und die Illustrationen auf der Seite (rechts) stechen klar aus bisher gewohnten Bildwelten des kommerziellen Fernsehens hervor. Seine Ambition beschreibt der Kanal als „Sender aus der Alpen-Donau-Adria-Region“. Und, das Netz ist geduldig: „spannender, gründlicher, kompetenter, fröhlicher“.

„Hoagast“

Was soll da laufen? Im Frühjahr suchte der Sender – der Standard berichtete – Moderatoren für wöchentliche Sport-, Gesundheits- und Wissensmagazine, eine Kultursendung, einen Literaturtalk, ein Magazin über Brauchtum und Tradition namens „Hoagast“. Für dessen Moderator Bert Göttl fahndete der Kanal damals nach einer Dirndlträgerin.

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Spieglein, Spieglein an der Wand … ?!

madonnafauxpas
Verhasst und  gefürchtet sticht der modische Griff ins Klo am roten Teppich gleich doppelt und dreifach ins Auge und so mancher Star-Stylist scheint zumindest mit vorübergehender Blindheit geschlagen gewesen zu sein, als es darum ging den Brötchengeber für ein Event in Schale zu werfen…

Die Rede ist vom Fashion Fauxpas.

Wenn Sie sehen wollen, was am roten Teppich nicht so ganz ins (kleine) Schwarze getroffen hat, dann

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Veröffentlicht in:  on August 11, 2009 at 9:21 Kommentar schreiben
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WIEN durchs Schlüsselloch – Impressionen einer Heimat

In Seemannsliedern wurde schon immer vieles besungen: das Meer, die Reize des anderen Geschlechts oder der Goldschatz, der auf einer geheimnisvollen Insel vergraben liegt und auf seine/n Entdecker/in wartet ….

Beliebtestes Thema – quasi der Top-Hit der Seefahrtscharts – ist und bleibt jedoch unumstrittenerweise: die Heimat. Unter all den Dingen, die sich Herr/Frau Matrose auf hoher See zu sich wünscht, ist sie Gegenstand der größten Sehnsucht.

Dementsprechend und wie es sich für eine echte sailorette, als Nachfahrin einer langen Ahnenreihe an Seebären und Seemannsbräuten, geziemt, ließ sich Ihre Kiki zu einer heimatlichen Liebeserklärung der besonderen Art inspirieren: Eine Fotostrecke in mehreren Teilen zum Thema “WIEN” – Impressionen meiner Heimatstadt, fotografiert und kommentiert aus verschiedensten Blickwinkeln… Liebevoll, ein bisserl bissig und mit einem „Euzerl“ Schräglage – wienerisch eben … ;)

alles, was flügel hat

café hummel

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cafenil

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